Onkologie: Ernüchternde Bilanz Mittwoch, 15. Februar 2012

Köln – Eine ernüchternde Bilanz zur Neuausrichtung der Onkologie in Deutschland zieht der Urologe Lothar Weißbach, von 1998 bis 2000 Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG), in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes. Die demografische Entwicklung führe zu einer Zunahme onkologischer Neuerkrankungen. Medizinische Fortschritte und strukturelle Veränderungen seien dringend erforderlich, doch biete das Gesundheitssystem dafür immer noch keine wirksamen Konzepte, kritisiert Weißbach im Vorfeld des Deutschen Krebskongress 2012, der nächste Woche in Berlin beginnt. …den gesamten Beitrag lesen

Arzneimittel können auch als Xenohormone das körpereigene Immun - und Regulationssystem belasten und den Hormonhaushalt in jeder Form durcheinander - bringen , ebenso wie Herbizide ,Pestizide und Zahnkunststoffe.

by ots
DESSAU - Immer mehr Arzneimittelabfälle belasten in Deutschland das Grundwasser. Dies zeigt eine Untersuchung des Umweltbundesamtes auf Geheiß der Europäischen Kommission. Die Bundesbehörde hat dazu einen Maßnahmenplan erarbeitet.
Der Bundesverband Patientenindividueller Arzneimittelverblisterer e.V. (BPAV) sieht in der Vermeidung von Arzneimittelmüll einen aktiven Beitrag zum Gewässerschutz. …den gesamten Beitrag lesen

Hirntumor-Pandemie in 15 Jahren? Posted by Administrator (yeti) on 18.01.2012

Hirntumor-Pandemie – Auswirkungen von Mobiltelefonen auf die DNA werden in einer neue Analyse in Zusammenhang gebracht.

Eine Pressemitteilung von Örjan Hallberg und Lloyd Morgan
in einer Übersetzung von A+R Klinger
publiziert bei Gigaherz am 18.1.2012

24. Dezember 2011, Berkeley, CA, USA & Stockholm, Schweden.
Eine wichtige neue Analyse, Der potentielle Zusammenhang von der Benützung von Mobiltelefonen und der Entwicklung von Hirn- und CNS-Tumoren,  ist heute im Journal Neurology & Neurophysiology publiziert worden. Sie kann auf http://www.omicsonline.org/2155-9562/2155-9562-S5-003.pdf kostenlos heruntergeladen werden. Die Studie ist in einer Spezialausgabe des Journals unter dem Titel „Hirn Tumor“ enthalten. …den gesamten Beitrag lesen

Süßstoffe erzeugen MS-und Lupus-artige Erkrankungen und mehr !

Hier eine Information zu Aspartam …den gesamten Beitrag lesen

Beihilfe bei Amtspflichtverletzung schadenersatzpflichtig

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem kürzlich bekannt gewordenen Urteil (Az.: III ZR 231/10 vom 13.10.2011) u.a. klargestellt, dass ein schlichtes Kürzen auf den 2,3fachen Gebührensatz der GOZ bei der Erstattung durch Mitarbeiter(innen) von Beihilfestellen ohne Einholung einer entsprechenden Fach-Expertise als „zumindest fahrlässige Amtspflichtverletzung“ anzusehen sei.

Ein aus diesem Fehlverhalten für einen (Beihilfe-)Versicherten im Rahmen eines Zivilprozesses resultierender Schaden müsse daher ersetzt werden.

Im vorliegenden Fall hatte ein beamteter Lehrer eine Privatliquidation über 6.819 € für die zahnärztliche Behandlung seines Sohnes bei der Beihilfe eingereicht. Diese erstattete bei den einzelnen Leistungspositionen auch nach Einlegen eines Widerspruchs und trotz vorliegender Stellungnahme und Erläuterung der Begründungen durch den behandelnden Zahnarzt jeweils nur auf Basis des 2,3fachen Satz mit dem Hinweis, es handele sich bei den erhöhten Steigerungsfaktoren nicht um „individuell patientenbezogene“ Begründungen. Der Beamte klagte daraufhin gegen diesen Bescheid vor dem Verwaltungsgericht Lüneburg und beglich die Liquidation des Zahnarztes nur in Höhe des 2,3fachen Gebührensatzes unter Hinweis auf das anhängige Verfahren. Der Zahnarzt klagte seinerseits gegen den Patienten vor dem Amtsgericht Hannover auf Zahlung des ausstehenden Rechnungsbetrages. Nach Einholung eines Sachverständigengutachtens erkannten diese Richter den Ansatz der erhöhten Steigerungsfaktoren als gerechtfertigt an und verurteilten den Patienten zur Zahlung des Differenzbetrages plus Zinsen, der außergerichtlichen Anwaltskosten sowie der Kosten des Rechtsstreits. …den gesamten Beitrag lesen

Eine Hypothese über den evolutionären Ursprung des Krebses Kenneth J. Hsu, Huangfo Chaoshan, Qin Mingzhou Zentrum für Gesundheit und Umwelttechnik, Henan-Universität, Kaifeng, China

“Experimente in Europa und Nordamerika, bei denen Mäuse mit nitritreichem Wasser gefüttert wurden, deuteten darauf hin, dass Nitrit keinen Krebs hervorruft. Andererseits zeigten Statistiken der letzten Jahre, insbesondere die aus China; Korrelationen zwischen erhöhten Krebssterblichkeitsraten und Nitrit im Trinkwasser. Noch relevan- ter ist die Tatsache, dass die Ausbreitung von Krebs in China dort unter Kontrolle gebracht werden konnte, wo die Quelle des Trinkwassers durch eine nitritarme ersetzt wurde.” [...]

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Die Cellsymbiosis® Therapie nach Dr. med. Heinrich Kremer

Die Cellsymbiosis® Therapie ist eine Therapieform, die auf den langjährigen Forschungen und wissenschaftlichen Arbeiten von Dr. med. Heinrich Kremer beruht. Kern der Cellsymbiosis® Therapie ist die fundamentale Tatsache, dass alle menschlichen Zellsysteme das Erbe eines einmaligen und einzigartigen Fusionsaktes in der Naturgeschichte in sich tragen. …den gesamten Beitrag lesen

1. Resveratrol-Einnahme imitiert die physiologischen Effekte einer Kalorienrestriktion

Ein doppelt verblindete, randomisierte Studie mit 11 Übergewichtigen Mïännern erzielte eine signifikante Veränderung der Stoffwechsellage durch die tägliche Einnahme von 150 mg Resveratrol (Timmers et al., Cell Metabolism, 2011; 14: 612-622). über einen Behandlungszeitraum von 30 Tagen reduzierte die Resveratrol-Einnahme die Glukose-, Insulin- und Triglyceridspiegel, hepatische Lipidwerte und systemische Entzündungsparameter wie IL-6 und TNF-ne Microarray-Analyse an Muskelbiopsien zeigte, dass Resveratrol Gene der mitochondrialen Atemkette aktiviert, proentzündliche Faktoren jedoch hemmt. …den gesamten Beitrag lesen

Neue Studie enthüllt: Gesundheitsbürokratie frisst über 40 Milliarden jährlich

“Ich zahl doch so viel an die Kasse - und bekomme immer weniger”, klagen viele Patienten seit Jahren. Dieser Eindruck stimmt. Das hat jetzt erstmals eine Studie mit harten Zahlen belegt. Von einem eingezahlten Euro stehen nur 77 Cent überhaupt für Ärzte, Medikamente oder Krankenhäuser bereit, kommen also dem Patienten zugute. Den Rest frisst die Bürokratie. Dabei ist rund die Hälfte davon schlicht überflüssig, belegt die Studie.
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Die besten Medikamente zum Krankwerden?

2010 war ein Jahr der “Fallrückzieher”. In den USA wurden etliche evidenzbasierte und zuverlässig wissenschaftlich erprobte Präparate vom Markt genommen bzw. mit Indikationseinschränkungen versehen alldieweil sie schwere zuverlässige Nebenwirkungen, (inklusive Tod) mit sich brachten.

“Meridia” (hieß “Reductil” in Deutschland) war ein “Abspeckmittel”, das erhöhte Herzinfarktraten auslöste. In den USA gab es Todesfälle, 29 seit 1998, und über 400 schwere Nebenwirkungen. Der lapidare Kommentar vom Hersteller Abbott: “Public Citizen (eine US Verbraucherschutzorganisation) schadet Hunderttausenden Amerikanern, die ihre Adipositas sicher und erfolgreich kontrollieren.”

“Darvon”, ein Schmerzmittel von Eli Lilly, wurde wegen lebensbedrohlicher Arrhythmien in den USA und Europa vom Markt genommen. Das gleiche erfolgte mit Avandia, einer Diabetestablette, die es schon über 10 Jahre im Markt gibt. Erst letztes Jahr erfuhr die Öffentlichkeit was der Hersteller Glaxo schon lange wusste: Das Zeugs kann lebensgefährlich sein, denn es kann plötzliche Todesfälle und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen. Die Wahrscheinlichkeit unter Avandia war um über 40 Prozent erhöht. Dies wusste die Firma schon seit Markteinführung Ende der 1990er Jahre. …den gesamten Beitrag lesen